Unterhaltung ist alles. Vielversprechende Kurzweil bietet http://sexy-music-clips.de. Hier sieht man eine Zusammenstellung der aller-sexiesten Music Clips überhaupt, mit Kurzbeschreibung und natürlich einem Link zur Quelle.

Wer mag, kann einen Kommentar hinterlassen oder weitere Clips vorschlagen. Diese werden dann im Labor auf Sexy-Gehalt untersucht und ggf. dort reingestellt.

Damit man ja nix verpasst, gibt es selbstverständlich auch einen Feed, den man mit einem Reader seiner Wahl (z.B. Google Reader) abonnieren kann. Es gibt eine Vielzahl von RSS- und Atom-Readern, sowohl Online (im Browserfenster) oder als Applikation für den Rechner.

Diese Reader schnappen sich den Inhalt, der unter einer Feed-Adresse angeboten wird. Achte auf das Feed-Symbol in der Browser-Adresszeile oder auf der Seite. Hier in diesem Blog siehst Du es oben rechts. Klick einfach mal drauf und guck, was passiert (nix schlimmes).

Der Vorteil von Feeds, die man in einem Reader zusammenfasst (aggregiert), ist der, daß man einen blitzschnellen Überblick über Neuigkeiten seiner Lieblingsseiten erhält, da die einzelnen Einträge der Feeds (Artikel, Posts) mit Überschrift und Einleitungstext dargestellt werden. Neue Einträge können meist so dargestellt werden, daß sie oben stehen oder zumindest hervorgehoben sind (fett oder farbig hinterlegt).

Man kann im Reader auch einfach über alle Feeds suchen. Das ist viel schneller als jede Website einzeln zu besuchen und dort die lokale Suche zu bemühen.

Viel Spaß mit Sexy-Music-Clips.de und dem Ausprobieren von Feeds ;-)
/frank



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